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Unsere Geschichte

Unsere Unternehmensgeschichte blickt auf bewegte Zeiten zur√ľck

 
2012

ebos feierte im Jahr 2012 sein 80-j√§hriges Bestehen - ein Jubil√§um, das uns alle mit Stolz erf√ľllt! Dieses Jubil√§um ist f√ľr uns ein Grund, die traditionsreiche Unternehmensgeschichte Revue passieren zu lassen und allen herzlich Danke zu sagen, die an der erfolgreichen Entwicklung unseres Unternehmens mitgewirkt haben.

In den vergangenen acht Jahrzehnten hat sich ebos vom Hersteller von Hutabzeichen, √ľber klassische Souvenirartikel zu einem Produzenten von kultigen Alpensouvenirs entwickelt. In den letzten Jahren haben wir zus√§tzlich den erfolgreichen Schritt in den hochwertigen Wohnaccessoires- und Multimedia-Bereich gemeistert. Aus Eberle & Osterried ist ebos Kult, ebos Wohnen und ebos Multimedia geworden - unser Mut und Entwicklungswille wurde durch zahlreiche Designauszeichnungen belohnt.

Unser Jubil√§um ist ein Anlass in die Zukunft zu blicken: Gemeinsam werden wir weiterhin den Fokus auf Produkte im Alpenstyle legen, um unsere Kunden in aller Welt unseren sch√∂nen Allg√§uer Lifestyle ins eigene Heim zu bringen. Zusammen mit der Bereitschaft und der F√§higkeit zur Weiterentwicklung werden wir unseren traditionellen Wurzeln und dem Mut zum Kult treu bleiben. Und so steht der Name ebos auch in Zukunft f√ľr Qualit√§t, Tradition und Lifestyle.



2007
Aktuell sind 30 Mitarbeiter in der Produktion und 10 in der Verwaltung des Unternehmens besch√§ftigt. Seit √ľber 20 Jahren werden regionale Behinderten- und Strafvollzugswerkst√§tten in den Produktionsprozess eingebunden.
 
Nur etwa 30 Prozent der Produkte werden im Inland verkauft. Von den verbleibenden 70 Prozent werden rund 40 Prozent in die Schweiz und 20 Prozent nach √Ėsterreich exportiert. Rund 10 Prozent verteilen sich auf die USA, auf Australien und asiatische M√§rkte.
 
Zahlreichen Veröffentlichungen in angesehenen Designmagazinen bis hin zur Gala erhöhen stetig die Absatzzahlen.
 
2006
Die begehrte Designauszeichnung "Form 2006" auf der Frankfurter Messe "Tendence Lifestyle" wird f√ľr das "memospiel Kuh|36" vergeben und zahlreiche Sonderausstellungen mit ebos Produkten, sowie Ver√∂ffentlichungen in Designmagazinen best√§tigen die neue Richtung.
 
2005
Aus Eberle & Osterried wird die Marke ebos kreiert und ein eigenständiges Corporate Design wird entwickelt.
Neben der grafischen √úberarbeitung werden die Tradtionsprodukte von der Designerin Sybs Bauer neu interpretiert und die Produktpalette in strukturiert. Die klassischen Souvenirs werden ebos|Klassik  und die neue Produktwelt ebos|Kult benannt.

Die farbenfrohen Produkte von ebos|Kult erobern rasch den Lifestyle-Bereich.
 
Parallel werden hauseigene Verpackungen f√ľr die Souvenir-Klassiker gestaltet.
 
1999
Tochter Karin und ihr Ehemann Stefan Schmid √ľbernehmen als dritte Generation die Gesch√§ftsleitung.
Turbulenzen des vergangenen Jahrzehnts und die Auswirkungen des 11. September 2001 und von SARS auf die Tourismusbranche werden erfolgreich gemeistert.
 
90er Jahre
Neue Innovationen und viele Ideen halten Einzug in die Souvenirbranche. Der gleichzeitig massiv wachsende Druck auf das Lohn- und Preisniveau signalisieren eine neue Zeit f√ľr das produzierende Souvenirgewerbe. Viele etablierte Firmen k√∂nnen dem Druck nicht standhalten und stellen die Produktion ein oder weichen auf asiatische Billigimporte aus. "Eberle & Osterried" kann unter gro√üen Anstrengungen und einer zwingend erforderlichen Umstrukturierung die Produktion halten.
 
1980
Erneut muss das Unternehmen um eine Lager- und Montagehalle erweitert werden. Das Lager wird mit der seinerzeit modernsten Paternoster-Logistik ausgestattet. Zeit auch f√ľr einen Generationenwechsel in der F√ľhrung des Familienunternehmens. Ab nun h√§lt die zweite Generation mit Franz Eberle die F√§den in der Hand.
 
1970
Die wachsenden Nachfrage erfordert den Bau einer Lagerhalle. Der Boom in der Souvenirbranche geht ungebrochen weiter.
 
60er Jahre
Die Nachfrage nach interessanten Souvenirs wächst ständig. Zugleich werden Automatisierung und Rationalisierung auch im Metall- und Kunststoffbereich immer unvermeidlicher. Der Vertrieb der Produkte verlagert sich vorwiegend auf den Großhandel im In- und Ausland.

Eine neue √Ąra im Souvenirgesch√§ft bricht mit dem Tampondruckverfahren an. Damit k√∂nnen Glocken/Schellen direkt mit farbigen Motiven bedruckt werden.
 
1964
Mit Froschmaulschellen, Drei-Klang-Gongs und Litho-Stocknägeln wird die Produktpalette um drei Produktideen erweitert, die sich rasch großer Beliebtheit erfreuen.
 
1960
Das Unternehmen platzt inzwischen aus allen N√§hten. Ein neues B√ľro- und Fabrikationsgeb√§ude entsteht.
 
50er Jahre
Während der 50er Jahre wird die Herstellung auf Metall- und Kunststoffprodukte ausgeweitet. Das Ende des Jahrzehnts läutet schließlich die Produktion von kleinen Kuhglocken ein.
 
1950
Die Idee, Holzimitationen aus Kunststoff zu erzeugen, legt den Grundstein f√ľr die sp√§teren Wandbilder. Zun√§chst entstehen mit dem Verfahren Rehe und Hirsche. Auch Gro√üh√§ndler im Ausland werden nun mit den Produkten beliefert.
 
1948
"Eberle & Osterried" beginnt mit der eigenen Erzeugung von Kunststoff. Nach wie vor liegt der Schwerpunkt der Produktion bei Hutansteckern. Die Produktpalette wird erweitert durch Anh√§nger mit echtem Edelwei√ü und Schl√ľsselanh√§nger, so genannte "Ullr" und "Christopherus" mit emaillierten Ortsansichten. Die "Ullr" sind besonders bei Skifahrern als Schutz beliebt, w√§hrend der "Christopherus" gerne als Schutzpatron von Reisenden im Fahrzeug mitgenommen wird.
 
1933
Mit der Gr√ľndung der Organisation "Kraft durch Freude" (KdF), zugleich gr√∂√üter Reiseveranstalter im Dritten Reich, erf√§hrt der Fremdenverkehr in den folgenden Jahren einen rasanten Aufschwung.
 
1932
Gr√ľndung des Unternehmens von Gro√üvater Martin Eberle in Pfronten/Allg√§u. Die produzierten Hutabzeichen aus Metall werden im Allg√§u per Fahrrad an Einzelh√§ndler und einen Gro√üh√§ndler vertrieben.